vServer Vergleich

RAM HDD Preis/Monat Provider
Xentos START 2015 1 024 MB 60 GB 4.90 EUR
Root-Server S 2 048 MB 40 GB 4.99 EUR
1blu-vServer LX 4 096 MB 80 GB 7.90 EUR
VPS M 6 000 MB 500 GB 7.99 EUR
Xentos PREMIUM 2015 4 096 MB 100 GB 8.90 EUR
Virtual Server M 1 024 MB 50 GB 8.99 EUR
V-Server Linux Level 1 4 096 MB 200 GB 8.99 EUR
Root-Server M 6 144 MB 240 GB 8.99 EUR
Webgo Starter 1 024 MB 40 GB 9.95 EUR
VSERVER M (Linux) 2 048 MB 60 GB 10.99 EUR

Was ist ein virtueller Server (vServer)?

Ein Rootserver bietet sehr viele Möglichkeiten in Bezug auf die Verwaltung des eigenen Servers. Mit eigenen Root-Rechten haben Sie viel mehr Möglichkeiten als mit herkömmlichen Webangeboten.

Dedizierte Server sind teuer und bei kleineren Webangeboten vielleicht nicht immer die erste Wahl, da monatlich hohe Kosten auf den Betreiber zu kommen. Dafür stehen dem Nutzer alle Ressourcen eines Computers alleine zur Verfügung. Diese Reserven könnten dann von Bedeutung sein, wenn zugleich viele Zugriffe auf den Server stattfinden.

Im Vergleich ist ein vServer (auch VPS, Virtual Private Server) die kostengünstigere Alternative. Bei diesem Server wird durch eine Software die Leistung eines Rechners auf mehrere virtuelle Server verteilt. Bei einem wirklichen Server sind die Werte des Arbeitsspeichers (RAM), die Taktung der CPU, die Größe der Festplatte und die Netzanbindung klar bestimmt. Bei einem vServer wird diese Kapazität auf eine unbenannte Anzahl von Kunden verteilt. Die exakte Zuweisung der Werte für RAM und CPU könnte unklar sein, da diese Ressourcen dynamisch aufgeteilt werden.

Wer lieber mit einer Windows - Umgebung arbeitet, für den werden auch vServer mit Windows - System angeboten. Somit besteht auch für Windows - User die Möglichkeit die Umgebung eines Servers so komfortabel wie gewohnt zu nutzen. Linux besticht durch seine Komplexität und lässt sich durch Befehlseingaben über eine Konsole steuern.

Für virtuelle Server wird die Virtualisierung mittels verschiedener Technologien unter dem Betriebssystem Linux verwirklicht. Die drei Produkte Xen, KVM (Kernel-based Virtual Machine) und Virtuozzo haben sich auf dem Markt einen Namen gemacht und werden immer häufiger eingesetzt. Xen enthält einen starken Hypervisor (Virtual Machine Monitor (kurz VMM)) und verfügt überdies über ein einfaches Setup. Darüber hinaus unterstützt Xen einige Gast-Betriebssysteme.

Bei KVM sollte man ein gutes Verständnis von Linux mitbringen. KVM erfreut sich bei den Nutzern von Open Source Anwendungen einiger Beliebtheit.

Virtuozzo kommt häufig bei den großen Hostern zu Einsatz, da es kostenpflichtig ist.

Preislich gesehen ist ein VPS im Vergleich zum dedizierten Server die günstigere Alternative, wenn die Leistung des Computers für Ihre Webanwendung kein maßgebliches Kriterium ist.

Dennoch sollte man niedrige Laufzeiten und kleine Kündigungsfristen wählen.